Faul sein ist wunderschön…

…, denn die Arbeit hat noch Zeit.
Wenn die Sonne scheint und die Blumen blühn,  ist die Welt so schön und weit.

Ganz nach Pippi Langstrumpf geht der heutige Tag ins Land. Nach, ich weiss nicht wie vielen Wochen, haben wir uns dazu entschlossen einmal einen vollends relaxten, chilligen Sonntag zu verbringen.

Lange schlafen, gemütlich frühstücken, das schöne Wetter geniessen und den Herrgott einen braven Mann sein lassen.

Das mit dem “lange schlafen” hat wohl nur einseitig funktioniert und so holt meine Prinzessin aktuell den verpassten Schlaf der letzten Nacht auf der Couch nach.

Vielleicht geht es später noch auf die Wiese um den einen oder anderen Drachen steigen zu lassen. Wenn nicht… auch nicht weiter schlimm. Ich habe überhaupt kein Problem damit einmal wirklich nichts zu tun.

Entspannung heisst das Zauberwort!

Urlaub das Andere!

Es ist einfach eine tolle Sache wenn man es schafft komplett loszulassen und somit wirklich die Tage des Urlaubs geniessen kann. Zwar ist das aktuelle Wetter nicht das was ich mir wünschen würde. Keine Sonne, kein bisschen Wind. Nichts desto trotz fällt uns eigentlich immer wieder etwas ein, dass wir unternehmen können.

Schwimmbad, Shoppen, Ausflüge … es ist uns eigentlich nicht langweilig. Dazu kommt, dass endlich die eine oder andere Stunde abfällt in der man Dinge vorantreiben kann, die viel zu lange liegen geblieben sind.

Es ist schön. Es ist entspannend. Das Leben macht Spass.

Familie

Da denkt man an nichts dummes, bereitet sich seelisch und moralisch auf das Wochenende vor und ist, bedingt durch einige wirklich positive Ereignisse richtig gut drauf und dann kommt was kommen muss.

Irgend jemand hat etwas gegen diese gute Laune und sorgt mit schlechten Nachrichten für einen ordentlichen Dämpfer.

So geschehen am letzten Freitag. ich kam gerade aus dem Büro, als mich meine Eltern per telefon darüber informierten, dass einer der Brüder meines Vaters am Pfingsmontag verstorben sein. Todesursache -> Herzinfarkt.

Natürlich bin ich, bedingt durch mein eigenes Leben nicht mehr so nah an der Familie wie zu den Zeiten, als ich noch in München gelebt habe, trotzdem hat es mich doch ziemlich umgehauen, als ich vom Tod meines Onkels erfuhr.

Es mag überzogen klingen, aber irgendwo schwingt es schon mit, dass diese Menschen so langsam aber sicher in das Alter kommen wo so etwas passieren kann und wird. Das betrifft dann nicht nur Tanten und Onkel sonder eben auch Mutter und Vater. Somit habe ich mir schon einige Gedanken um das Thema gemacht.