4.015…

… eine ganz schöne Zahl.

Ich habe ja seit einigen Jahren ein Ergometer zu Hause stehen.

Waren die ersten Monate/Jahre gekennzeichnet von regelmäßigem Training, “schlief” das Trainingsgerät in den letzten 4-5 Jahren so eine Art Dornröschenschlaf.

Da mich die Pollen davon abhalten das Fahrrad aus dem Keller zu holen, habe ich vor ein paar Wochen wieder angefangen 3 – 4 mal die Woche auf das Ergometer zu steigen.

Nach einer gewissen Aufbauzeit klappt das radeln/trainieren mittlerweile immer besser. Die Trainingszeiten werden länger, die Wattbelastungen höher. Es mach aktuell unglaublich viel Spaß.

Heute war es dann soweit. Ich habe die 4.000km Grenze überschritten. Ich weiß gar nicht so genau wie viele Kilometer es in den vergangenen Wochen waren. Ich denke so knapp 400… so schlecht also nicht.

Stück für Stück, Kilometer für Kilometer… das Ziel rückt immer näher.

Yoga ausprobieren…

In den letzten Tagen/Wochen habe ich es ja geschafft meine sportlichen Aktivitäten wirklich durchzuführen. Das Ergometer ist also wieder regelmäßig in Betrieb. Die gefahrenen Kilometer werden mehr, die Wattbelastung höher und der Spaß ist auch gegeben.

Irgendwie merke ich aber, dass mich diese Regelmäßigkeit schon wieder Anfängt zu langweilen. Da ich das Training nicht abbrechen möchte heißt es also Abwechslung finden.

Mich zieht es aktuell, bedingt durch meine momentane Allergie, nicht unbedingt gnadenlos nach draußen, allerdings habe ich aktuell echten Spaß an dem körperlichen Ausgleich zum ansonst ständigen herumsitzen.

Da ich mich immer mal wieder dafür interessiert habe beschäftigte ich mich, in den letzten Tagen, verstärkt mit dem Thema Yoga. Tja… ich habe also somit beschlossen, dass ich probieren werde, ob Yoga nicht die Alternative werden kann…

Ich bin wirklich neugierig was mich erwartet und wie das wird…

Was für eine Show!

Gestern Abend war es also soweit. Wir haben uns aufgemacht um die Zukunft des Eishockeys in Frankfurt anzusehen. Sprich wir waren bei den Löwen Frankfurt um uns das Spiel gene den EHC Netphen anzusehen.

Eine der Fragen war: “Wo, zum Teufel, liegt Netphen?” Also Netphen liegt im Siegerland. Ca. 15 Minuten Nord, Nordöstlich von Siegen entfernt. Okay… soviel also dazu.

Was für eine Show. Ich meine wir reden hier über ein Spiel in der Regionalliga, also im Grunde die vierte Klasse. Nichts desto trotz waren knapp 4.300 Zuschauer in der Eissporthalle und die waren richtig gut drauf. 99,5% kamen hierbei aus Frankfurt ;-) .

Klar lag es auch an den Toren und dem Ergebnis. Am Ende hiess es 8:0 für Frankfurt. Wobei die Frankfurter Spieler ebensolche Amateure sind wie die Gäste aus dem Siegerland. Frankfurt war einfach unglaublich überlegen.

Wie gesagt… was für eine Show. Eine wirklich tolle Stimmung und das bei einem Spiel der Regionalliga. Hier war zu sehen und zu fühlen, dass das Frankfurter Eishockey durchaus eine Zukunft haben kann.

Wir hatten einen wirklich spassigen Abend mit gutem Sport und einem Eishockey das z.T. wirklich schön anzusehen war. Am 18.02. sind wir wieder da. Dann geht es gegen den RSC Darmstadt, sprich ein Fastnachbarschaftsduell. Wir freuen uns schon drauf.

Urlaubsreif…

… ich bin wirklich Urlaubsreif. Ich merke so richtig wie ich von Woche zu Woche abbaue. Heute ist Dienstag, der Tag hat noch nicht richtig begonnen und schon quäle ich mich wieder. Nachdem ich am letzten Sonntag erst einmal einen Pflege- u. Relaxtag hingelegt habe und das auch wirklich etwas gebracht hat, ist das ganze heute schon wieder verflogen.

Ich denke ich werde mich heute nach dem Büro erst einmal aufs Fahrrad setzen und mich ein wenig austoben. Nichts desto trotz wären ein paar Tage frei mit Ausschalfen, ein wenig Sport, ein wenig Wellness und viel Entspannung genau das richtige.

Noch fünf Wochen …