Fanø 20023 kann langsam kommen

Urlaub auf Fanø… Zwei Wochen kein Stress, keine Hektik, keine Themen, die mich, zumindest während eines aktuell normalen Tages, bis zum Gehtnichtmehr auslaugen und ermüden. Oh Mann, es sind noch gute sechs Wochen bis dahin und genau genommen kann ich es kaum abwarten.

Abgesehen davon kommt so langsam alles zusammen, was wir für den Urlaub brauchen. Speziell das, was wir an Drachen „brauchen“. Es ist ja nicht so, dass wir nichts hätten :eek:, aber seit 2022 ist noch einmal so einiges hinzugekommen 😯 und die letzten Dinge werden in den kommenden Tagen und Wochen hoffentlich noch rechtzeitig genäht sein bzw. eingetroffen sein. Dazu haben wir noch das eine oder andere zu besorgen und am Ende kommt die Herausforderung unser neues Auto mit allem beladen zu bekommen und zu sehen, wie es sich mit Dach- und Heckbox auf der Anreise schlägt.

Nichtsdestotrotz freue ich mich schon extrem auf die Insel. Die entspannte Atmosphäre, die neuen Drachen, die vielen Bekannten und auch die Freunde, die wir z.T. nach einem Jahr wiedersehen werden. Wenn dann noch das Wetter mitspielt und wir die Chance bekommen, die dringend benötigten Bilder für den Fotoblog schießen zu können… ach ja, das wäre der wahre Urlaub. Damit hätte ich dann tatsächlich die Kraft und nehme mir die Zeit um dringende Dinge wie meine Entscheidung bzgl. Beruf treffen zu können.

Aktuell bin ich noch dabei geistig zu selektieren, was wir alles an Drachen mitnehmen. Es ist einerseits schade Dinge zu Hause zu lassen, gerade wenn es die Möglichkeit gibt wirklich alles fliegen lassen zu können, aber wir haben nun einmal begrenzten Platz und die Tatsache, dass das neue Auto etwas kleiner ist, führt dazu, dass ich einfach selektieren muss. Abgesehen davon, dass ich die letzten Jahre vieles mitgenommen hatte, um es dann unausgepackt wieder mit nach Hause zu nehmen. Also was geht mit?

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The situation is starting to worry me…

Der Titel ist die perfekte Beschreibung wie es mir heute bzw. ganz aktuell geht.

Ich bin einfach nur müde!

Was, wie 2019, mit Sicherheit nicht daran liegt, dass ich etwa nicht schlafen könnte. Was das angeht, ist es das genaue Gegenteil. Zum einen schlafe ich wie ein Baby, zum anderen reden wir über sieben (7), acht (8) oder neun (9) Stunden, die ich nachts tatsächlich durchschlafe. Trotz dieser Menge und der gefühlten Qualität könnte ich mich ohne Probleme gleich nach dem Aufstehen wieder hinlegen und würde wahrscheinlich sofort wieder einschlafen.

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Erwartungen nicht zu hoch setzten…

…dann scheint es meist zu laufen.

Es gibt einem ja schon ein gutes bis sehr gutes Gefühl, wenn man seitens eines Kunden eine Anfrage bekommt, die durchaus das Vertrauensverhältnis abbildet. Wenn man dann auch noch Dankbarkeit vermittelt bekommt, ist das Balsam für die Seele und fördert das Selbstbewusstsein. Somit fiel es mir ziemlich leicht einen Job in dieser und der kommenden Woche anzunehmen.

Im Laufe der Tage kamen dann aber Themen und Tätigkeiten hinzu, die mich doch zweifeln ließen. Nicht, weil ich den Aufgaben und Tätigkeiten nicht gewachsen wäre aber es waren bzw. sind einfach Themen die nicht einmal ansatzweise zu meinen Baustellen. Ganz abgesehen davon, dass meine Motivation durch die Gegend zu fahren, auswärts zu schlafen usw. doch eher übersichtlich waren. (mehr …)

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Ein fast durchgehend entspannter Urlaub

Ich gebe es zu… ich war reichlich skeptisch als wir uns im Frühjahr entschlossen für den krank gewordenen Andreas einzuspringen und unseren diesjährigen Urlaub auf Fanø zu verbringen. 😯

Bei dieser Skepsis ging es weniger um das Ziel an sich oder den vermeintlichen Aufwand den man bei einem solchen Urlaub im Gegensatz zu einer Reise in ein Hotel o.ä. betreibt. Es ging mir, was für ein Wunder…, um den Aufwand in Bezug auf Corona aka COVID-19 und die Frage, ob wir, nach den ganzen Vorbereitungen überhaupt fahren können bzw. was wir im Urlaub alles machen dürfen, sollen, müssen. Da kam Infektionsbedingt so einiges zusammen was mich von vorneherein nervte da ich eigentlich nur Urlaub machen wollte und eben nicht den ganzen Wahnsinn, den ich unabhängig von allem nachvollziehen kann, aber der in einem Urlaub einfach stört.

Am Ende hat sich in den ein, zwei Wochen vor der Anreise vieles zum Guten gewendet. Somit wurden meine Bedenken peu à peu beiseite gewischt und die Vorfreude auf den Urlaub auf Fanø stieg jeden Tag.

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Müde, Corona-müde, Medien-müde,…

… Föderalismus-müde, Politik-müde… die Liste ließe sich noch etwas verlängern.

In der vergangenen Tagen ging es pandemiebedingt ziemlich hoch her. Zum Teil haben sich alle die in der Öffentlichkeit auch nur ansatzweise etwas zu sagen haben völlig frei gedreht. Letzte Nacht dann also mal wieder ein politischer Gipfel.

Die Ergebnisse waren bzw. sind für mich ein weiterer Tropfen in das Fass der Erschöpfung und Müdigkeit. Ich fühle mich irgendwie ausgehöhlt. Wenn ich mir dann die politischen und medialen Diskussionen anschaue, durchlese oder anhöre, dann bekomme ich wahnsinnige Kopfschmerzen und möchte mich eigentlich nur noch in meine vier Wände einigeln.

Bei all dem Quatsch frage ich mich halt, was diese fünf Tage tatsächlich bringen sollen? Ich glaube nicht, dass sich dadurch ein wirklicher Durchbruch bei den Infektionszahlen ergeben wird. Das einzige, was ich mir hier vorstellen kann, ist, dass man eine weitere massiven Anstieg vermeidet. An der Situation an sich wird sich nichts ändern… (mehr …)

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